Angebot von Hand
Raumzahl, Untergrund, ob tapeziert oder nur gestrichen wird: das wurde im Gespräch erfragt und danach noch einmal in ein Dokument getippt.
Beispiele · Malerbetrieb · Beispielbetrieb
Fotos und Raumzahl kommen zuerst. Der Entwurf entsteht daraus. Versendet und angenommen wird er erst, wenn ein Mensch im Betrieb ja sagt.
Nachgezeichnetes Beispiel. Namen und Ansichten sind erfunden, der Ablauf ist so gebaut, wie er in einem Betrieb dieser Art klemmt.
Jedes Angebot begann bei null. Fotos kamen per Messenger, die Zusage am Telefon, und die Wohnung dieser Woche stand in einem anderen Zettel.
Inhaber, eine Person im Büro, zwei Kolonnen
Raumzahl, Untergrund, ob tapeziert oder nur gestrichen wird: das wurde im Gespräch erfragt und danach noch einmal in ein Dokument getippt.
„Ja, machen Sie das“ am Telefon. Im Büro wusste es manchmal erst der, der den Anruf hatte.
Drei offene Angebote, keines mit Status. Welche Wohnung diese Woche dran ist, entschied der lauteste Anruf.
Schritt 1
Wie viele Räume, was ist heute an der Wand, gibt es ein Foto, wann soll es fertig sein. Das reicht, um zu entscheiden, ob jemand hinfährt. Das verbindliche Aufmaß bleibt ein Besuch.
Schritt 2
Der Entwurf rechnet mit Ihren Sätzen. Was nicht passt, ändern Sie. Nichts geht an die Kundschaft, bevor Sie ihn freigeben. Die Technik spart das Abtippen, nicht die Verantwortung.
Schritt 3
Die Kundschaft öffnet den Link, sieht die Räume und sagt zu oder fragt nach. Im Betrieb wechselt der Status. Der Termin kann an dieselbe Wohnung gehängt werden.
Danach. Prüft Entwürfe statt sie aus dem Gedächtnis zu schreiben.
Vorher. Hat jedes Angebot neu in ein Dokument getippt.
Danach. Sieht Wohnung, Umfang und Fotos am Auftrag.
Vorher. Hat die Fotos im privaten Chat gesucht.
Danach. Weiß, was beauftragt ist, und sagt an einer Stelle zu.
Vorher. Hat ein PDF bekommen und mündlich geantwortet.
Sie verlieren weniger Angebote zwischen Mail und Telefon. Und Sie versprechen nichts, was die Technik allein entschieden hat: der Preis bleibt Ihrer, die Freigabe bleibt bei Ihnen.
Im Erstgespräch sagen wir, welcher Baustein zuerst kommt und was noch warten kann.
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